
Wann lohnt sich ein individuelles CMS?
16.11.25, 11:00
Ein individuelles CMS kann sinnvoll sein, wenn Standardlösungen nicht ausreichen. Dieser Artikel erklärt, wann eine maßgeschneiderte Lösung Vorteile bringt und welche Risiken bestehen.
Was unterscheidet ein individuelles CMS?
Ein individuelles CMS wird exakt auf Unternehmensprozesse zugeschnitten. Inhalte, Rollen, Workflows und Funktionen werden so entwickelt, wie das Unternehmen sie benötigt – ohne Kompromisse, wie sie bei Standard-Lösungen üblich sind.
Wann lohnt sich ein eigenes CMS?
Ein eigenes CMS lohnt sich bei komplexen Anforderungen, vielen Redakteur:innen, branchenspezifischen Prozessen oder großen Datenmengen. Die einmalige Investition spart langfristig Zeit und verhindert Workarounds.
Welche Vorteile bietet ein individuelles CMS?
Zu den Vorteilen zählen: maximale Flexibilität, klar definierte Rollen, hohe Sicherheit und perfekte Anpassung an interne Abläufe. Auch die Performance ist oft deutlich besser als bei Standard-Systemen.
Welche Risiken gibt es?
Die größten Risiken sind: höhere Anfangskosten, Abhängigkeit vom Entwicklungsteam und fehlende Plug-and-Play-Lösungen. Updates und Erweiterungen müssen individuell umgesetzt werden.
Wann ist ein individuelles CMS sinnvoll?
Ideal bei klar definierten, komplexen Workflows oder wenn digitale Prozesse Teil des Geschäftsmodells sind. Für klassische KMU-Websites jedoch meist überdimensioniert.
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